Seniorenbüro Rhein-Pfalz-Kreis
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Seniorenbüro
Rhein-Pfalz-Kreis

Europaplatz 5

67063 Ludwigshafen/Rhein
Öffnungszeiten:
Dienstag 10 -13 Uhr
Kontakt:

Tel.: +49 621 5909 629
Seniorenbuero@kv-rpk.de

KreisSeniorerenbeirat verabschiedet herrn Werner

Zum 01.09.2018 beendete Herr Werner die Leitung der Abteilung für Soziales, Senioren, Betreuungen in der Kreisverwaltung und somit auch die Zuständigkeit für den Kreisseniorenbeirat.
 

Herr Werner wird sich künftig neuen Aufgaben in der Kreisverwaltung widmen.


In der Sitzung des Kreisseniorenbeirates bedankten sich die Seniorinnen und Senioren bei Herrn Werner sehr herzlich für die tolle Zusammenarbeit, sowie für seine Hilfsbereitschaft und Geduld bei Fragen rund um die Arbeit für und mit älteren Menschen.

 

Der Kreisseniorenbeirat wünscht Herrn Werner auf seinem beruflichen und privaten Weg weiterhin alles Gute.

 

Nachfolger von Herrn Werner ist Andreas Straßner. Ihm wünschen die Seniorenvertretungen des Rhein-Pfalz-Kreises viel Erfolg und freuen sich auf die Zusammenarbeit.

besichtigung Müllheizkraftwerk Ludwigshafen

Etliche Führungen und Veranstaltungen finden im Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH ( GML) statt.
Die Kreisverwaltung berichtete bereits im Kreiskurier in der Ausgabe vom 07. März 2018. In die Besucherschar reihten sich am 20. August 2018, trotz tropischer Temeraturen, Seniorenvertretungen aus dem Kreis mit ein.

Geschäftsführer Dr. Thomas Grommes und Kreisbeigeordneter Volker Knörr begleiten regelmäßig die Gruppen.
Besonders beeindruckt war der Kreisseniorenbeirat bei seiner Besichtigungstour über die technische Entwicklung des GML in den letzten Jahrzehnten und von den Angeboten, besonders für Kinder und Jugendliche, denen hier schon früh die Wertschätzung für Umwelt und Natur vermittelt wird.

„In einem eigens eingerichteten Freilandklassenzimmer, wird vom Kindergartenalter, über Vorschulklasse bis 12. Klasse nach speziellen Konzepten rund um das Thema Müll und Energie unter fachkundiger Anleitung unterrichtet“, so der Geschäftsführer des GML.

Die Vorsitzende des Kreisseniorenbeirates Bärbel Fritsch, an einem der Verbrennungsöfen und die Gruppe vor der bunt gestalteten Wand des GML im Eingangsbereich. Foto Seniorenbüro

Lesepaten im Rhein-Pfalz-Kreis

Seit 2017 treffen sich Vorlespatinnen und -paten im Rhein-Pfalz-Kreis zu einem gemeinsamen Austausch im Seniorenbüro.

 

Das Vorlesen vor kleinen Gruppen, aber auch für einzelne Personen steht im Vordergrund der ehrenamtlichen Frauen und Männer im Kreis. Neue Bücher und Texte, aber auch altbekannte Lektüren werden besprochen und ausgetauscht.

 

Die meist betagten Zuhörerinnen und Zuhörer sind unterschiedlich in ihrer Wahrnehmung.

Oft werden durch das Vorlesen Erinnerungen an die Jungendzeit geweckt. Gemeinsam singen und Gedichte aufsagen sind nicht selten und dazu wird gemeinsam viel gelacht.

 

Die Vorlesepaten berichten immer wieder mit großer Freude über ihren Einsatz. Meist werden sie schon mit Spannung erwartet, denn die Vorlesetermine finden regelmäßig in Absprache mit den Einrichtungsleitungen statt. Die Treffen dauern etwa ein Stunde.

 

Anderen Menschen eine Freude bereiten und den Zauber vorgelesener Geschichten verbreiten, kleine Reime und Gedichte vortragen, oder einfach gemeinsam mit Erzählungen und Liedern in vergangene Zeiten eintauchen, die Vorlesepaten haben viel Spass an Ihrer Arbeit.

 

Möchten Sie auch Lesepatin -pate in Ihrer Gemeinde werden?

Rufen Sie uns an, wir nehmen Sie gerne in unser Netzwerk auf.

Damit das Vorlesen auch immer gelingt, haben wir für Einsteiger eine kleine Broschüre der Stiftung Lesen bereit.

 

 

 

 

Familienpatenschaften - Senioren können helfen

Familienpatenschaften waren Thema bei einer Veranstaltung des Seniorenbeirates in der VG Rheinauen.

Koordinatorin, Constanze Eichhorn stellte das Projekt „Familienpaten im Rhein-Pfalz-Kreis“ vor,
informierte über vorbereitende Schulungen und beantwortete Fragen rund um die Organisation.

 

Ricarda P., die seit 2013 als Familienpatin das Ehrenamtsprojekt des Rhein-Pfalz-Kreises

unterstützt, konnte über ihre positiven Erfahrungen berichten. Eigens geschulte Paten und die

Familien werden von der Koordinationsstelle zusammengebracht und begleitet.
 

„Die Chemie muss stimmen“, so Constanze Eichhorn. Das Projekt gehört zu der Bundesinitiative „Frühe Hilfen“ für Kinder bis 6 zu Jahren.

 

„Ich habe eine Familie bis zum dritten und fünften Lebensjahr der Kinder begleitet“, so Ricarda

P. Sie hat selbst vier Kinder großgezogen und betreute nun eine Familie mit Zwillingen, die erst wenige Wochen alt waren.

 

Ricarda P. sieht sich als Ersatzoma und oft auch einfach nur als helfende Hand, bei den kleinen Hürden des Alltags junger Familien.

 

Sie ist auch hier und da bei Arztbesuchen unterstützend dabei oder liest den Kindern Geschichten vor, um die Eltern ein wenig zu entlasten.

 

Paten haben keine Kontrollfunktion, sie helfen und unterstützen, so gut sie können einmal die

Woche für wenige Stunden. Dass aus einer Patenschaft auch „Freundschaften fürs Leben“ entstehen könnten, das wurde von allen bestätigt.

 

Wir machen mit!

 

Stand mit den Familienpaten beim Sicherheits- und Gesundheitstag in

Böhl-Iggelheim am 22.09.2018
 

Weitere Informationen unter  
www.familienpaten-rhein-pfalz-kreis.de

 

 

 

Waren 2017 mit dabei!

v.l.: Constanze Eichhorn, Koordinatorin Familienpaten, Karl-Heinz Hasenstab, 1. Beigeordnerter von Böhl Iggelheim und Organisator der Messe, Landrat Clemens Körner und Elfriede Benedix vom Kreisseniorenbüro.

11 Jahre Seniorenschwimmen 60 PLUS

Seniorenschwimmen.pdf
PDF-Dokument [573.6 KB]

Die vier Säulen des Wassersportangebotes für Senioren: 
Wassergymnastik, Aquajogging, 
Aquawalking und Schwimmen, ein Angebot für ältere bewegungsfreudige Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis, seit März 2007. 

 

Entwicklung des "Seniorenschwimmen 60 PLUS" -  Dokument vom Seniorenbeirat Maxdorf:

Besuch bei der LUFA Speyer

Wir bedanken und bei allen, die der Einladung zu einem Besuch bei der LUFA Speyer (Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt) gefolgt sind.

 

 

Informationsbesuch bei der LUFA in Speyer

Zwanzig interessierte Seniorinnen und Senioren aus dem Rhein-Pfalz-Kreis besuchten auf Einladung des Seniorenbürosdie LUFA in Speyer. Wir wurden vom Wissenschaftlichen Direktor, Prof. Dr. Franz Wiesler empfangen. Anhand einer Präsentation der Geschichte und Entwicklung der LUFA leitete er über zu den vielfältigen Aufgabengebieten von Qualitätssicherung bei Saatgut und Futtermitteln bis hin zu Rückstandsuntersuchungen in Bodenproben und vor allem in Proben von erntereifen landwirtschaftlichen Produkten. Zwischenfragen waren erwünscht und wurden auch vielfach gestellt und beantwortet.

Nach diesem eher theoretischen Teil übernahm Dr. Benjamin Pickel, Biologe und Referatsleiter für Mikrobiologische, molekularbiologische und mikroskopische Untersuchungen, die Aufgabe einen Überblick über seinen Arbeitsbereich zu geben. Einige Muster von angesetzten Schimmelkulturen veranschaulichten die Vielfalt in dem Bereich Futtermittel nach dem Motto: Ist in den Futtermitteln drin, was draufsteht? Oder finden sich in ihnen tierische Bestandteile wie z.B. Knochensplitter oder andere Verunreinigungen wie z.B. Verpackungsmaterial? 2000 Vergleichsproben helfen beim Bestimmen mit dem Mikroskop bei bis zu 400fachen Vergrößerung.

Als nächstes stand ein Rundgang durch verschiedene Labors auf dem Programm. Dr. Kurt Seibert, Dipl.-Agrar-Ing. und Abteilungsleiter Pflanzenbau, Saatgut, Pflanzenernährung, erklärte Analysegeräte und Methoden zur Bestimmung von den unterschiedlichsten Parametern. Eine Analyse beginnt schon mit der Probenahme.Geschulte LUFA-Mitarbeiter entnehmen eine Querschnittsprobe und bringen sie umgehend ins Labor. Am Beispiel Bodenuntersuchung ist die Bestimmung von Phosphat und Stickstoff sehr wichtig, denn das Ergebnis zeigt an, wieviel und welche Nährstoffe der Boden braucht, oder ob er überdüngt ist. Der Kunde kann das Ergebnis der gewünschten Analyse ab Eingang der Probe in der Regel nach 24 Stunden erhalten.

Qualitätssicherung ist ein ganz wesentlicher Faktor für eine Zertifizierung. Die LUFA beteiligt sich an Ringversuchen, das heißt, dass viele Labors Proben der gleichen, definierten Zusammensetzung zur Analyse erhalten. Die Ergebnisse zeigen, welche Labors analytisch und sorgfältig arbeiten. Die LUFA Speyer hat im Wettbewerb mit anderen Labors einen sehr guten Stellenwert. Darüber hinaus werden hausintern ebenfalls Ringversuche zur eigenen Kontrolle durchgeführt.

Die Seniorinnen und Senioren bedankten sich nach drei Stunden für die umfassenden und interessanten Informationen. Sie waren beeindruckt von der Vielfalt und dem Umfang der Aufgaben der LUFA.

 

 

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